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Informationen aus der Beraterpraxis 3/2016

für unsere Mandanten, Geschäftspartner und Interessenten

Die Digitalisierung beschäftigt uns auch in dieser Ausgabe.
Egal ob einzelne Geschäftsprozesse oder ganze Geschäftsmodelle an das digitale Zeitalter angepasst werden, Digitalisierung muss Chefsache sein! Strategisch geplant, unter Einbezug der Mitarbeiter und zur benötigten Finanzierung transparent für Banken aufbereitet, können zukunftsweisende Entscheidungen getroffen werden. Überlassen Sie Ihre IT nicht Produktberatern. Planen Sie ganzheitlich und schaffen Sie dadurch Mehrwerte für Ihr Unternehmen und Ihre Kunden.

Nur wer jetzt in neue Technologien investiert, wird auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein.

Wir unterstützen Sie in diesem Prozess neutral und mit der Sachkompetenz unserer Fachexperten. Lesen Sie mehr über die Digitalisierung und Finanzierung, wie Sie Ihre Stärken für benötigte Investitionen gezielt einsetzen können und welche Alternativen Sie bei der Kreditfinanzierung oder Verkäufen bei Nullzinsen haben.

Herzlichst

Ihr Johannes Müller

 

Einzelne Themen dieser Ausgabe im Überblick:

1.  Digitalisierung als Chance begreifen
2.  Leistungsmotor Mittelstand
3.  Alternative zur Kreditfinanzierung: Sale & Lease Back
4.  Finanzierung der Digitalisierung
5.  Unternehmensverkäufe bei Nullzinsen: Aktien sind eine Option
6.  versteckte Liquidität im Umlaufvermögen aufdecken
7.  Hemmschuh bei Verkäufen: zu hohe Pensionslasten
      Spot

8.  Konjunkturbarometer
9.  Save the Date: Unsere Workshop-Termine

... zum Download (Ausgabe 3 / 2016, 13 Seiten)


1. Digitalisierung als Chance begreifen
Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Algorithmen, moderne Roboter und digitalisierte Daten bestimmen im Rahmen der so bezeichneten vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) zunehmend das unternehmerische Geschehen. Produktionsabläufe und Beschäftigungsfelder verändern sich in erheblichem Maße. Doch mittelständische Unternehmen üben sich noch in vornehmer Zurückhaltung. Gerade einmal 28 Prozent der deutschen Firmen haben laut Studien bislang eine umfassende Digitalisierung respektive eine Vernetzung der Produktion realisiert. ... weiter


2. Leistungsmotor Mittelstand
Wenn von der erfolgreichen Wirtschaft in Deutschland gesprochen wird, stehen in der Regel die börsennotierten Unternehmen im Fokus der Öffentlichkeit. So viel Aufsehen Unternehmen dieser Art auch erregen, als leistungsstarker Motor der deutschen Wirtschaft fungieren sie nicht. Stattdessen sind es die mittelständischen Unternehmen, die für die anerkannte Stärke der deutschen Wirtschaft verantwortlichen sind. ... weiter


3. Alternative zur Kreditfinanzierung: Sale & Lease Back

Die klassische Kreditfinanzierung hat mit dem Rückmietverkauf (Sale & Lease Back) neue Konkurrenz bekommen. Dabei handelt es sich um eine spezielle Sonderform des Leasings. Von der Abwicklung her verkauft ein Unternehmen dabei zum Beispiel Maschinen, eine Immobilie oder immaterielle Güter wie Patente oder Marken an eine Leasinggesellschaft, um diese postwendend gleichzeitig wieder zurück zu leasen. ... weiter


4. Finanzierung der Digitalisierung

Wenn sich ein Unternehmen für eine zeitnahe Digitalisierung entscheidet, steht grundsätzlich auch die Frage nach der Finanzierung im Zentrum der Überlegungen rund um die operative Umsetzung. Genau die Finanzierung erweist sich aber oftmals als ein bedeutender Hemmschuh auf dem Weg zur Digitalisierung respektive zur digitalen Transformation. ... weiter


5. Unternehmensverkäufe bei Nullzinsen: Aktien sind eine Option

Wird kein geeigneter Nachfolger für den aus Altersgründen scheidenden Chef gefunden, wird oftmals der Verkauf des Unternehmens als Lösung angestebt. Auch bei Investitionen, die ein einzelnes Unternehmen vom Volumen her nicht stemmen kann, wird häufig der Verkauf des eigenen Unternehmens oder von entsprechenden Anteilen als Lösungsmodell favorisiert. Zukäufe von Unternehmen oder Unternehmensteilen gestalten sich jedoch immer schwieriger. Schuld an dieser Entwicklung tragen nicht zuletzt die so bezeichneten Nullzinsen. ...weiter


6. Versteckte Liquidität im Umlaufvermögen

Eine stetige Liquidität ist gerade für kleinere und mittlere Unternehmen der entscheidende Faktor im Hinblick auf das laufende Geschäft, auf entsprechende Vorhaben und auch auf Investitionen.
Oftmals begehen die Unternehmen aber hinsichtlich dieser Problematik einen entscheidenden Fehler. Es wird schlichtweg zu viel Kapital im Umlaufvermögen gebunden. Dieses Geld kann viel besser genutzt werden. Alleine im Lagerbestand steckt häufig viel frisches Kapital. Aber auch beim Management sind reichlich Optimierungsoptionen bezüglich des so bezeichneten Working Capitals vorhanden. ...weiter


7. Hemmschuh bei Verkäufen: zu hohe Pesionslasten/ Spot (Cartoon)

Eigentlich passt alles. Dank der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, erscheinen Übernahmen von Unternehmen äußerst attraktiv. Die geringen Zinsen heizen den Markt bzw. entsprechende Marktbewegungen regelrecht an. Übernahmen und Fusionen sind verstärkt in den Fokus von Kaufinteressenten gerückt. Aber Vorsicht: Altlasten können sich als entscheidende Hemmschuhe bei den sog. Mergers & Acquisitions entpuppen. Es besteht Absturzgefahr. ...weiter


8. Konjunkturbarometer

Die Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft hat sich in allen vier Hauptsektoren verbessert, die Bauwirtschaft erreicht sogar ein Rekordniveau.
Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von 106,7 Punkten im April1 auf 107,7 Punkte im Mai. Die Unternehmer waren deutlich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie merklich optimistischer auf die kommenden Monate. Die deutsche Wirtschaft wächst robust. ...weiter


9. Save the date...

Workshop "Guter Mittelstand - Erfolg ist kein Zufall"
Referent: Johannes Müller
Donnerstag, 28. Juli 2016, 16:30 – 20:30 Uhr, Bünde (Bausteine 1 und 2)

... weitere Termine 2016 und 2017 im Überblick


Gerne stehen wir für weitere Informationen und Fragen zur Verfügung.