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Liebe Mandanten, Geschäftspartner und Interessenten,

das Jahr neigt sich dem Ende und wir starten weiter durch:

mit unseren in diesem Jahr erweiterten Kompetenzbereichen, wie dem Krisen- management, Personal & Arbeit 4.0 und Digitalisierung & IT und mit dem Ausbau der Bereiche Nachfolge/ Mergers & Acquisitions und Marketing & Vertrieb.

In allen Bereichen werden Unternehmen mit immer größerer Komplexität konfrontiert. Abläufe werden schneller und vernetzter. Die Herausforderungen an die Kommunikation mit allen Beteiligten steigen.

Wir sind gewappnet, um Sie bei der Unternehmenssteuerung, Kurskorrektur oder Prozessoptimierung zu unterstützen. Mehr dazu lesen Sie in dieser Ausgabe.

Einen erfolgreichen Jahresendspurt wünscht Ihnen

Herzlichst

Ihr Johannes Müller

 

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Einzelne Themen dieser Ausgabe im Überblick:

  1. Alternative Finanzierungslösungen, Rückblick Veranstaltung Villa Bozi, Bielefeld
  2. Digitale Kreditklemme
  3. GoBD ab 1.1.2017 Pflicht
  4. Komplexität im Controlling reduzieren - SWOT-Software
  5. Praxisfall Sanierung, Rückblick Veranstaltungen
  6. Insolvenzen nehmen wieder zu
  7. Führung im Zeitalter der Digitalisierung
  8. Mitarbeiterentwicklung: wirkliche Motivation
  9. Beiräte in kleinen und mittleren Unternehmen
  10. Nachfolge besser planen
  11. Konjunkturbarometer
  12. Humor
  13. Unsere Termine

 

1. Stilvolles Ambiente für neue, alternative Finanzierungslösungen

Am 27. Oktober 2016 stand die Villa Bozi in Bielefeld ganz im Zeichen neuer, alternativer Finanzierungslösungen, einer Informationsveranstaltung, zu der die Johannes Müller Wirtschaftsberatung
in Kooperation mit der Deutschen Finetrading AG, der BFS Finance GmbH/Arvato Bertelsmann und der MATURUS Finance GmbH eingeladen hatte. Rund 50 Teilnehmer trafen sich zu einem Business Frühstück
und erfuhren in Vorträgen, wie sich Unternehmen mit neuen, bankenunabhängigen Finanzierungsalternativen Luft bei ihrer Liquidität verschaffen können. Auf dem Programm standen Themen wie Factoring, Finetrading, Sale und
Lease Back und welche Veränderungen in der Finanzkommunikation mit Kreditgebern auf Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung zukommen.

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2. Finanzierung 4.0: Digitalisierung planen, Kreditklemme vermeiden

Die Digitalisierung ist mittlerweile durch die Informations- und Kommunikationstechnologien bis hin zu elektronisch gestützten Abläufen bzw. Prozessen auch im Mittelstand angekommen. Die Entwicklung einer spezifischen digitalen Strategie sowie deren operative Umsetzung genießt inzwischen in vielen Unternehmen Priorität. Damit stellt sich die Finanzierungsfrage der Digitalisierungsvorhaben. Die klassischen Kreditgeber wie Sparkassen und Banken sind für diese Art der Investitionen oft noch überfordert, alternative Finanzierungslösungen bei vielen Unternehmern unbekannt. Es droht eine digitale Kreditklemme.

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3. GoBD ab 1.1.2017 - Sind Sie vorbereitet?

Die Zeit wird knapp: Am 1. Januar 2017 endet die GoBD-Übergangsfrist. Wer bis jetzt noch nicht richtig auf diesen Stichtag vorbereitet ist, könnte nachhaltig Probleme bekommen. Denn die Grundsätze für die ordnungsgemäße Buchführung in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) warten mit zahlreichen neuen Anforderungen auf. So müssen zum Beispiel Einzelhändler ab dem 1. Januar zwingend GoBD-konforme Kassen verwenden, die für die Buchhaltung digitale Unterlagen direkt veränderungssicher erstellen kann. Neben dieser neuen Vorschrift gibt es aber noch etliche weitere neue Bestimmungen, an die sich Unternehmen halten müssen.

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4. SWOT-Software: zunehmende Komplexität im Controlling lösen

Die Controlling Software SWOT ist seit Jahren fester Bestandteil der Software der Johannes Müller Wirtschaftsberatung. Die Liquiditäts- und Rentabilitätsbetrachtungen, Kennzahlenanalysen und Zukunftsprognosen
wurden früher in Excel erstellt. Um unsere Mandanten bei immer komplexer werdenden Fragestellungen und Informationsquellen optimal zu unterstützen, arbeitet die Johannes Müller Wirtschaftsberatung mit der Software SWOT Controlling.

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5. Krisenmanagement: Veranstaltungen in Bünde mit Praxisfall

Gerät ein Unternehmen in eine Schieflage, zeigen sich frühzeitig erste Symptome bei den beteiligten Experten. Konsequent dagegen angegangen wird jedoch nicht und oftmals viel zu spät, zum Beispiel wenn die Liquiditätskrise
schon da ist und eine Insolvenz droht. Dabei kann die Krise besser gebannt werden, je früher entgegen gewirkt wird. Die Johannes Müller Wirtschaftsberatung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen
und nachhaltig erfolgreich aufzustellen.

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6. Insolvenzen wieder auf dem Vormarsch

In den letzten sieben Jahren konnten sich deutsche Unternehmen angesichts konstant sinkender Insolvenzzahlen nahezu in Sicherheit wiegen. Jetzt rumort es aber wieder ein wenig in dieser Komfortzone;
es zeichnet sich eine Trendwende ab. Denn Euler Hermes prognostiziert für das kommende Jahr (2017) steigende Insolvenzzahlen - nach einer erstmaligen Stagnation seit 2009 im Jahr 2016 -
allerdings vorerst mit einer lediglich geringfügigen Steigerung von rund einem Prozent.

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7. Personalführung im Zeitalter der Digitalisierung

Das digitale Zeitalter bzw. die digitale Revolution verändert die Arbeitswelt nicht nur ungebremst, sondern auch nachhaltig. Internationale Fusionen, globale Strategien, neue Generationen und nicht zuletzt das Tempo
der Veränderungen sorgen für einen umfassenden, alle Bereiche durchdringenden Wandel. Unabhängig davon, ob die digitale Transformation schleichend oder etwa disruptiv und exponentiell verläuft - fest
steht, dass das Thema Führung in Unternehmen eine ganz neue Brisanz erhält und Führungsstile bzw. -aufgaben komplett neu überdacht werden müssen.

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8. Mitarbeiterentwicklung: Wirkliche Motivation kommt von innen

Dass für Unternehmen motivierte Mitarbeiter ein entscheidendes Kriterium für langfristigen Geschäftserfolg darstellen, steht außer Frage. Ein Unternehmer prägt dabei zwar die Mitarbeitermotivation,
aber anders als viele denken. Ständige Motivationsreden, stetige Kontrollen oder etwa Belohnungssysteme sind oft der falsche Weg. Viel wichtiger ist es, bei den eigenen Mitarbeitern eine von innen her kommende, sogenannte
intrinsische, Motivation zu bewahren oder bei Bedarf zu fördern. Denn eine von außen her angeregte, extrinsische Motivation birgt Risiken. Was bedeutet das?

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9. Unternehmenserfolg mit Beirat: Ideen, Kontakte und Effizienz

Geeignete Beiräte sollten in der Lage sein, den Unternehmer bei der Entscheidungsfindung durch Fachwissen, Erfahrung und Nutzungsmöglichkeiten des Netzwerkes zu unterstützen. Vor einigen Jahren galten Beiräte in Familienunternehmen noch als „dekoratives Beiwerk“. Das hat sich geändert. Beiräte sind heute ein aktives Instrument der Führung von Familienunternehmen. Der Nutzen eines guten Beirats überwiegt bei Weitem seine Kosten. Diese Feststellung trifft
selbst für Klein- und Mittelunternehmen zu.

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10. Unternehmensnachfolge richtig planen heißt stetige Anpassung

Wettbewerbs- und Konkurrenzdruck, Kosteneffizienz, Zahlungsschwierigkeiten - Probleme dieser Art muss jedes Unternehmen meistern. Die Mehrzahl der Firmen schafft dies auch. Vor einem
Problem aber müssen mittlerweile so einige Unternehmen zittern; für andere kommt die Rettung sogar schon zu spät. Es ist die Problematik der Unternehmensnachfolge, die sich dazu aufgeschwungen hat, als Damoklesschwert in der Unternehmenslandschaft für Unbehagen zu sorgen.

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11.  Geschäftsklimaindex merklich verbessert

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist von 109,5 Punkten im September auf 110,5 Punkte im Oktober gestiegen. Die Unternehmer waren zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie merklich optimistischer auf die kommenden Monate. Der Aufschwung in Deutschland gewinnt an Fahrt.

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12.  Zu guter Letzt

SPOT

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13.  Unsere Termine

Business-Frühstück: Krisenmanagement
Krisenvermeidung – ein Praxisfall
Moderation: Johannes Müller
Donnerstag,  02. Februar 2017, 09:00 - 11:30 Uhr, Parkhotel Sonnenhaus Bünde
Donnerstag, 09. Februar 2017, 09:00 – 11:30 Uhr, Parkhotel Sonnenhaus, Bünde

... weitere Termine im Überblick

 

 

Gerne stehen wir für weitere Informationen und Fragen zur Verfügung.
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